blub und weg

Aquaristik Blog: schöne Aquarien glückliche Fische das ideale Aquarium

Wartezeit

Donnerstag 12. März 2009 von Stefanie

Mein Blog erhält bald ein neues Header und ich bin schon ganz gespannt!  Zum Wochenende hin habe ich wieder mehr Zeit und werde wieder einen größeren Artikeln einstellen. Also bis dahin…

Kategorie: Blog | Keine Kommentare »

Tagaktive Welse?

Dienstag 10. März 2009 von Stefanie

Oft lese ich, dass blaue Antennenwelse (Ancistren) recht scheue Fische sind, die nur zur Dämmerung rauskommen. Diese Ansicht konnte ich bis jetzt noch nie teilen. Meine Ancistren wuselten immer den ganzen Tag im Aquarium auf der Suche nach etwas essbaren herrum. Dabei habe ich meine Welse selten, wie häufig geraten wird, noch mal abends gefüttert. Ein satter Wels, der das Futter nachts serviert bekommt, hat ja schließlich auch kein Interesse daran, sich am Tage blicken zu lassen. In Gesellschaft mit größeren Fischen (wie bei mir Fiederbartwelse) kann man das Futter auch in, für große Fische schwer erreichbare  Stellen, positionieren. Wenn man dann auch noch regelmäßig Grünkost (wie Gurke) füttert, verhungern einen die Welse auf keinen Fall und man sieht sie auch tagsüber.

Wichtig dabei ist allerdings den Welsen genügend Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. Mit einer Rückzugsmöglichkeit im Hinterkopf gehen Welse viel mutiger an ihr Futter ran. Auch eine schwächere Beleuchtung und Abdeckungen auf der Wasseroberfläche, wie Schwimmpflanzen oder schwimmende Borke, haben einen positiven Effekt auf die Welse haen. Beliebter Sammelort von Ancistren, wo man sie klasse beobachten kann, ist übrigens ein Stück Holz oder eine Wurzel. Auch auf breitblättrigen Pflanzen, wie Anubias, konnte ich sie sehr häufig antreffen.

Die Fütterung bei Licht ist dabei eine gute Möglichkeit alle Fische einmal durchzuzählen. Waren die Ancistren dann mal wieder fleißig, sieht man auf dem Aquariumboden viele kleine sich bewegende dunkle Flecken, soweit das Auge reicht. Da kann man beim ersten Mal einen ganz schönen Schreck über die Anzahl seiner Aquariumbewohner bekommen :) .

die Babyancistren reißen die Herrschaft an sich

Meine L239 waren da zwar etwas scheuer, aber auch diese konnte ich zur Fütterungszeit stets beobachten. Da sie auf größere Bewegungen aber mit einem schnellen Rückzug reagierten, hatte ich mal darüber nachgedacht Abdunklungsfolienvon Autos auf die Scheibe zu kleben. Rein theoretisch dürften die Fische dann aus dem Aquarium heraus nichts sehen, während man ins Aquarium ohne Problebe gucken können müsste. Habe ich mir mal so gedacht. Die Idee habe ich aber nie verfolgt.

Vielleicht ist ja auch jemand auf die Idee mit den Folien gekommen und kann uns seine Erfahrungen mitteilen?  Oder es  hat noch jemand andere Tipps  scheue Welse ins Tageslicht zu locken? Ich bin für jeden Ratschlag dankbar.

Kategorie: Fische | 1 Kommentar »

Meine Meinung zu Weichwasserfische in hartem Wasser

Montag 9. März 2009 von Stefanie

Ich glaube, dass es sich immer lohnt die Lebensbedingungen der Fische in der Natur in seinem Aquarium umzusetzen. Einige Punkte blieben so unberücksichtigt. In der Studie wurde nur der Regulationsmechanismus betrachtet. Man kann aber davon ausgehen, dass nach 50 000 Jahren der ganze Körper sich auf die lebensfeindlichen Bedingungen eingestellt hat. Es wird mit Sicherheit auch Anpassungen an ein Leben in härten Wasser geben, die sich bei einen recht Standorttreuen Fisch aber nicht lohnen. Alle überflüssigen Anpassungen kosten Energie. Diese könnte an anderer Stelle fehlen, daher werden überflüssige Anpassungen meistens in der Evolution wegrationalisiert oder erst gar nicht entwickelt. Einen Superfisch, der konkurrenzstark in allen Biotopen ist, gibt es nicht!! Daher ist die Betrachtung aller Körperfunktionen wichtig.  Wobei noch nicht alle Funktionen im Körper geklärt oder auch entdeckt worden sind. Sollten im Körper Prozesse existieren, die bei härteren Wasser suboptimal ablaufen oder mit Energieaufwand verbunden sind so kann dies bei sonst optimalen Faktoren nicht auffallen. Bei Stress könnte dies anders aussehen.

Auch andere wichtige Umweltfaktoren (z.B. die Verfügbarkeit von Schadstoffen) hängen von der Wasserhärte und den pH-Wert ab. Diese Faktoren können sich im härteren Wasser ändern und die Fische haben möglicherweise nur schlechte Anpassungen an diese Umweltfaktoren.

Oft ist aber in der Natur so, dass Tiere als auch Pflanzen unter Umweltbedingungen leben, die für sie nicht optimal sind. Tolerieren sie auch für sie schlechtere Bedingungen so können sie in Habitate ausweichen, in den der Konkurrenzdruck durch andere Tiere und Pflanzen nicht so hoch sind. Von dem natürlichen Verbreitungsgebiet kann man daher nicht auf die optimalen Ansprüche schließen.

Nun ist es aber schwierig exakt die natürlichen Bedingungen wie in dem Verbreitungsgebiet der Fische zu simulieren. Dabei sind noch nicht mal alle Faktoren, die wichtig sind bekannt. Die Nachahmung der Natur in einem Aquarium halte ich persönlich für unmöglich. Die Einstellung von Extremwerten führt dabei meist zur Instabilität des Systems.

Auch sollte man berücksichtigen, dass viele Aquarianer mit härteren Wasser bessere Erfahrung gemacht haben. So gibt es in der Wissenschaft eine interessante Möglichkeit einen Prozess zu optimieren. Man geht nach der trial and error-Methode vor (Versuch und Irrtum). Dies führt oft zu den besten Ergebnissen.

Zu berücksichtigen ist aber, dass nicht jedes Aquarium gleich ist und nicht jeder Aquarianer es schafft in seinem Aquarium eine möglichst geringe Keimdichte zu gewährleisten, daher mein

Fazit:

→Informieren sie sich ruhig über die Wasserwerte der entsprechenden Tiere und versuchen sie diesen Werten nahe zu kommen. Sie können die Tiere aber auch in etwas härteren Wasser halten. Achten sie aber auf eine geringe Keimdichte zum Beispiel durch häufige Wasserwechsel. Übertreiben sie aber nicht und halten sie nicht Weichwasserfische in zu harten Wasser oder Hartwasserfische in zu weichen Wasser. Versuchen sie allgemein Extremwerte zu vermieden. Diese führen nur in der Natur zu stabilen Ökosystemen.

Kategorie: Fische | Keine Kommentare »

Welche Wasserhärte für welchen Fisch? – die Diskussion

Sonntag 8. März 2009 von Stefanie

Bevor ich die Frage beantworte ob Weichwasser auch in härteren Wasser gehalten werden, möchte ich alle bitten sich die Grundlagen der Osmoregulation durch zu lesen. Oft wird im Netz die  Frage nach den erforderlichen Wasserwerten für die Fische gestellt. Sehr viele Bücher als auch Webseiten empfehlen, die Fische nach den zu Hause vorherrschenden Wasserwerten auszuwählen. Für die Fische werden in Verzeichnissen wie z.B. dem Zierfischverzeichnis (siehe Top 100 Liste) erforderliche Wasserwerte (KH, GH und pH-Wert) angegeben. Diese ergeben sich aus den Wasserwerten an den Verbreitungsorten der Fische in der Natur. Kann man solch ein Wasser den Fischen nicht zur Verfügung stellen, wird angeraten das Wasser zu enthärten oder aufzuhärten bzw. die GH und KH zu senken oder zu erhöhen. Um dies zu gewährleisten hält die moderne Aquaristik diverse Techniken und Chemikalien bereit.

Diskussion im Forum

Um diese Frage zu beantworten möchte ich euch eine Zusammenfassung einer Diskussion im Diskusforum (siehe 100 Top Liste) vorstellen, in der viele wichtige Teilaspekte behandelt worden sind. Die folgenden Begründungen bezogen sich dabei nur auf die Haltung und nicht auf die Zucht :

http://www.ph-diskus.de/Diskussionsforum/viewtopic.php?f=3&t=5507

Ausgangspunkt der Diskussion war ein Vortrag/Artikel aus der DATZ von Dr. Hetz.

In diesem berichtete er, dass der aktive Ionenaufnahmeprozess von Süßwasserfischen über die Kiemen zur Aufrechterhaltung der Ionenkonzentration in der Zelle sehr energieaufwendig ist. Aufgrund des höheren Ionenkonzentrationsgradienten im Weichwasser sollen Süßwasserfische dafür mehr Energie aufbringen als in etwas härterem Wasser.  Extremes Weichwaser soll also ungünstigere Bedingungen darstellen. Der Ionentransport verbraucht dabei ca.  30-50% des gesamten Energieverbrauches.

In der Natur in huminstoffreichen Wasser (Schwarzwasser) erleichtern Huminstoffe allerdings die Ionenaufnahme und zusammen mit einem niedrigen pH-Wert reduzieren beide Faktoren die Keimdichte.

Vom Standpunkt der Regulationsfähigkeit aus gesehen haben Untersuchungen gezeigt, dass Fische, die von weichen Wasser in hartes Wasser gesetzt wurden sind sich innerhalb weniger Stunden angepasst haben (Wood et al. 2002; Wang et al. 2003; Gonzalez & Wilson 2001). Die Anpassung von Weichwasserfischen in härterem Wasser geht dabei leichter und schneller, als bei Fischen, die hartes Wasser gewohnt sind und ins Weichwasser gelangen.

Sein Fazit:

→ Weichwasserfische kommen in etwas härteren Wasser besser zurecht als im extremen Weichwasser, sofern man die Keimdichte und Abbauprodukte durch andere Methoden reduzieren kann.

Hauptaussagen der Diskussion:

Befürwortung der Hypothesen:

- Kann ein Fisch in extremen weichen Wasser seine erforderlichen Ionenkonzentration aufrecht erhalten, so kann er diese erst recht im etwas härteren Wasser konstant halten, da bei geringeren Konzentrationsgradient weniger Energie aufgewendet werden muss.

- Erfahrungen haben gezeigt, dass Diskusfische während der Haltung in mittelharten Wasser (5 – 10°dGh) weniger Probleme zeigen als in extremen Weichwasser (<2dKH).

- Aquarienfische zeigen bei einer medikamentösen Behandlung mit Kochsalz eine relativ hohe Salztoleranz.

- In der Studie von Wood et al.  2007 konnte für den untersuchten Fisch, der zwischen Brackwasser und Süßwasser hin und herwandert erhebliche Unterschiede im Stoffwechsel gezeigt werden.

- Man kann im Aquarium nicht die gleichen Bedingungen wie im Amazonas nachahmen. Während in der Natur immer in geringen Konzentration die notwendigen Mineralien im Wasser vorhanden sind, kann man diesen Zustand im Aquarium etwas schwieriger bei extremen Weichwasser nachstellen

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

Wieso leben Fische in extrem weichen Wasser?

Eine hohe Konzentration an Huminstoffen erleichtert die Ionenaufnahme und bewirkt mit einen niedrigen ph-Wert eine geringe Keimdichte. In einen Ökosystem existieren nur eine begrenzte Anzahl von ökologischen Nischen. Weichwasserfische können von konkurenzstärkeren Fischen  verdrängt werden und in lebensfeindlichere Orte übersiedeln. Durch ihre Anpassung an diese extremen Habitate können sie dort konkurrenzlos leben.

Der optimale pH-Bereich für viele Bakterien befindet sich zwischen pH 7,2 bis 7,8 (Schlegel 1992). Desweiteren benötigen sie im umgebenden Milieu genügend Ionen und organische Stoffe für den Aufbau ihrer Körpersubstanz. In  einem organisch verschmutztes, leicht alkalisches, mittelhartes Leitungswasser mit dauernd zugeführten organischen Nährstoffen, wie oft im Aquarium können Bakterien besonders gut leben. Viele Huminsäuren können das Wachstum von  Bakterien hemmen. Weitere Hemmfaktoren sind eine geringe Ionenkonzentration und ein geringer pH-Wert. Schwarzwasser bietet also  die umgekehrten Verhältnisse zu „normalem” Aquarienwasser.

Warum spielt der Energieaufwand in einem Aquarium mit ausreichender Futterzufuhr überhaupt eine Rolle?

Jungfische haben mehr Energie zum wachsen und weniger Energieaufwand bedeutet einen geringeren Stoffwechsel- eine geringere Ausscheidung organischer Stoffe und so weiter

Zu den Kritikanmerkungen

- Eine Aklimatisierung an die veränderten Wasserwerte ist keine Adaption

- Kann die Niere des Fisches in härterem Wasser unbeschadet eine geringere Durchflussrate tolerieren (ohne Ablagerungen) da sie sich ja innerhalb von 50 000 Jahren auf eine hohe Absonderung von Urin eingestellt bzw. angepasst hat?

- es wurde nur der Regulationsmechanismus für den Ionentransport berücksichtigt

- man kann nicht alle Wasserwerte messen, vieles ist noch unbekannt

Zu meiner Meinung und zu meinen Fazit komme ich dann morgen.

Weiterführende Literatur:

Hetz, S. K. (2003). Weichwasserfische und ihre Probleme. Aquaristik Fachmagazin (AF) 35, 109-110.

Wood, C. M., Du, J. Z., Rogers, J., Brauner, C. J., Richards, J. G., Semple, J. W., Murray, B. W., Chen, X. Q. and Wang, Y. X. (2007). Przewalski’s naked carp (Gymnocypris przewalskii): An endangered species taking a metabolic holiday in Lake Qinghai, China. Physiological and Biochemical Zoology 80, 59-77

Kategorie: Fische | 2 Kommentare »

Weichwasserfische und hartes Wasser?

Sonntag 8. März 2009 von Stefanie

Um die häufig von Anfängern gestellte Frage zu klären, ob man Weichwasserfische wie zum Beispiel  Diskusse und L-welse auch in nicht so weichen Wasser halten kann, sind einige Grundlagen der Physiologie, bzw. der Osmoregulation erforderlich. Auf die Beantwortung der Frage an sich komme ich später.

Kategorie: Blog | Keine Kommentare »

Osmoregulation bei Süß- und Salzwasserfischen

Sonntag 8. März 2009 von Stefanie

Osmoregultation

Werden 2 Lösungen, die unterschiedliche hohe Salzkonzentrationen aufweisen,  durch eine semipermeable Membran (nur für Wasser durchlässig) getrennt, so bewegt sich das Wasser von der geringer konzentrierten Salzlösung zur höher konzentrierten. Es kommt zum Ausgleich. Diesen Vorgang nennt man Osmose.

Ein Organismus besteht aus mehreren Zellen, die meistens eine von der Umgebung (außerhalb des Organismus) unterschiedliche Konzentrationan Salzen aufweisen. Um diese aufrecht zu erhalten sind verschiedene energieaufwendige Prozesse, die unter dem Oberbegriff Osmoregulation zusammengefasst werden, erforderlich. Einige Organismen besitzen keine Formen der Osmoregulation und ihr Zellmilieu entspricht dann dem osmotischen Wert der Umgebung (Osmosekonformer). Zu dieser Gruppe gehören viele Salzwasser-Wirbellose. Sie vertragen dabei nur geringe Schwankungen des Salzgehaltes der Umgebung. Diese Osmokonformer sind aber den Osmoregulierer zahlenmäßig unterlegen.

Unterschiede zwischen Süß-, und Salzwasserfischen

1) Salzwasserfische:

Salzwasserfische weisen eine geringere Salzkonzentration in den Zellen im Vergleich zum umgebenden Wasser auf. Ohne eine Osmoregulation würden sie ständig Wasser an die Umgebung abgeben und dehydrieren. Sie gleichen diesen Wasserverlust durch direkte Salzwasseraufnahme aus der Umgebung aus. Die mit aufgenommenen Salze müssen sie aktiv über die Kiemen (bei Knochenfische) oder Rektaldrüsen (Knorpelfische) ausscheiden.

2) Süßwasserfische:

Die  Zellen der Süßwasserfische zeigen eine höhere Salzkonzentration als das umgebende Medium.  Die Osmoregulation muss einem ständigen Wassereindringen über die Kiemen und Oberfläche entgegen wirken.  Für die Sauerstoffaufnahme nehmen Süßwasserfische relativ viel Wasser über die Kiemen auf. Dieses aufgenommene Wasser wird entsprechend durch stark verdünnten Urin ausgeschieden. Auch wenn der Harn kaum Salze enthält, da diese aktiv zurückgehalten werden, kommt es zu Ionenverlusten (Mineralverlusten) des Fisches, welche ausgeglichen werden müssen. Die Verluste der Salze können über die Nahrung, sowie durch Aufnahme von Ionen aus dem Wasser über die Chloridzellen an den Kiemen ausgeglichen werden. Der aktive Transport der Ionen in die Zellen mit einer höheren Ionenkonzentration erfolgt entgegen dem Konzentrationsgradienten und erfordert daher Energie.

Kategorie: Chemie, Physiologie | 5 Kommentare »

Einrichtungsbeispiel – Amanos Riesenaquarium

Freitag 6. März 2009 von Stefanie

Nach einen interessanten Trip nach Göttingen (sehr schöne Stadt) komme ich am Wochenende wieder dazu etwas zu schreiben. Da ja einige Leute an Einrichtungsbeispielen interessiert waren noch ein Einrichtungsbeispiel für alle Aquarianer, mit einen etwas größeren Aquarium :) oder man könnte schon fast Swimmingpool sagen:

Amanos Risenaquarium (sollte man als echter Aquarianer einmal gesehen haben:

http://aquascaper.blogspot.com/2007/11/video-von-amanos-riesenaquarium.html

Viel Spass beim Träumen…

Kategorie: Blog | Keine Kommentare »

kleiner Insidertipp bis Freitag

Donnerstag 5. März 2009 von Stefanie

Komme leider erst Freitag wieder dazu etwas zu schreiben, da ich Freitag ein Vorstellungsgespräch habe. Ich werde mich dann auch um die Anliegen der Kommentare kümmern. Bis dahin habe ich noch einen kleinen sehr interessanten und lustigen Reisebericht über einen Trip durch Mexiko und Kuba eines Bekannten für euch. Hat zwar nichts mit Aquaristik zu tun, aber ab und zu sollte man auch mal seine Fühler austrecken und Neues entdecken. Ich musste auf jeden Fall sehr lachen :) . Viel Spaß damit und bis dahin.

http://mexikuba.blogspot.com/

Kategorie: Blog | Keine Kommentare »

Meine neue Seite – Über mich

Dienstag 3. März 2009 von Stefanie

Damit Ihr etwas über mich und meine Intention zu diesen Blog erfahrt, habe ich die neue Seite: <Über mich> eingeführt.

Habt Ihr schon mal in der Top 100 Liste geschmökert?  Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!!

Kategorie: Blog | Keine Kommentare »

Meine Top 100: Die Besten Aquaristik, Aquarium und Fisch Seiten/Blogs

Montag 2. März 2009 von Stefanie

Ich habe mal meine vorläufigen Top 100 Aquaristikseiten zusammengefasst. Die Bewertung ist nicht so streng zu sehen (sind schließlich ne Menge Seiten!) und erfolgte nach interessanten und informativen Inhalt. Die Seiten beeinhalten deutsprachige Webseiten, Blogs und Foren aber keine Shops. Die Bewertung richtete sich natürlich nach meinen Vorlieben und die liegen eindeutig bei Welsen :) . Ich bin natürlich offen für andere interessante Aquarium-Seiten, also schreibt mir doch etwas über eure Seite! A

Also nun wie versprochen meine Top 100 Liste:

Top 10

http://www.deters-ing.de/

http://www.welse.net/

http://www.zierfischverzeichnis.de/

http://www.l-welse.com/

http://www.caridinajaponica.de/

http://guppy-online.com/guppy/

http://www.einrichtungsbeispiele.de/

http://www.aquanet.de/

http://www.aquamax.de/

http://www.wirbellose.de/

Top 20

http://www.aquarium-kosmos.de/

http://www.maccus.de/

http://forum.aquarienfotografie.net/

http://www.ujaswelt.de/aquaristik/

http://www.fischverhalten.de/

http://www.tuempeln.de/

http://synodontis.net/

http://welse.net/Forum/phpBB2/index.php

http://www.fishbase.org/search.php

http://www.minifische.de/minifische.html

Top 30

http://www.coryforum.de/index.php

http://www.weichwasserfische.de/

http://www.mein-aquarium.com/

http://www.garnele-online.de/

http://www.datz.de/

http://www.cichlidenwelt.de/wbb/jgs_portal.php

http://www.aquaristik-live.de/

http://diskusfische.biz/

http://www.bddclan.de/guppy/index.php?content=home

http://www.guppy-aktuell.com/

Top 40

http://www.garnelenaquarium.de/

http://www.corydorasforum.de/Datenbank/Steckbriefe/co_db_start.html

http://www.panzerwelse.info/025faf977611e3006/index.php

http://www.killifische.at/

http://www.salmlernetz.de/

http://www.segelflosser.de/

http://www.schmerlen.de/

http://www.naturaquarium.de/

http://water-box.de/

http://www.biotopaquarium.de/home/home.htm

Top 50

http://fisch.surfino.info/Panzerwelse.html

http://www.aquanet.tv/

http://aquaristik.1a-aquarium.de/

http://www.aquaristikbörse.de/index.html

http://www.aquarienclub.de/welse/index.html

http://aquamax-weblog.blogspot.com/

http://www.shrimpbreeder.de/index.html

http://aquablog.losmuchachos.at/

http://completeaquarium.blogspot.com/

http://crusta.de/

Top 60

http://blog.garnelenhaus.de/

http://www.aquarium-reinigung.de/

http://www.firstfish.de/cms/front_content.php?idcat=1

http://www.aqua-magica.de/aquaristik-suchmaschine.html

http://www.aquarium-bzk.de/

http://www.drta-archiv.de/wiki/pmwiki.php?n=Main.HomePage

http://www.mybettasplendens.de/

http://krabbenphotoblog.de/index.php

http://www.aquarienclub.de/lexikon/welse.html

http://www.pleco.de/main/main.htm

Top 70

http://guppy.andreas-sander.net/index.html

http://www.infochembio.ethz.ch/links/zool_fische.html

http://www.jameros.de/fischkrankheiten.htm

http://www.guenter-kopic.de/default.html

http://www.my-skalare.de/index.html

http://www.faszination-krebse.de/index.html

http://www.corydoras-online.de/index.htm

http://www.welsfans.de/

http://www.guppy-hobby.de/guppy-hobby/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1

http://www.guppy.info/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1

Top 80

http://dkg.killi.org/

http://aquascaper.blogspot.com/

http://www.fischeversenken.de.tl/Pflanzen.htm

http://aqua-art.blogspot.com/

http://www.guppyprojekt.de/Der%20IHS.htm

http://www.nothobranchius.de/index.html

http://www.fische-killifische.de/

http://www.aquarium.ch/

http://www.siluriphil.de/

http://zbbf.de/

Top 90

http://www.aquaristik-hilfe.de/frames.htm

http://www.igl-home.de/

http://www.labyrinthfische.de/

http://www.guppyhochzucht.de/index.html

http://www.discusfish.net/index1.htm

http://www.wirbellosen.de/

http://www.aqualink.de/index.asp

http://www.aquarium-wasserpflanzen.de/

http://www.echinodoren.de/

http://aqua.de/

Top 100

http://www.pufferforum.net/forum/portal.php

http://www.dianas-aqua-site.de/

http://www.aquarium-bbs.de/inhalt.htm

http://www.ph-diskus.de/Diskussionsforum/

http://www.bssw-online.org/

http://www.l46.de/index.html

http://www.aquaristik-talk.de/

http://www.fischauge.net/

http://www.oliver-knott.com/index.php?id=10
http://aquarium.gruendler.org/

Kategorie: Links | 6 Kommentare »